REIKI - Fragen und Antworten

 

"Der Erfolg ist jedem sicher, der ihn sich wirklich wünscht."
Tibetisches Sprichwort

Was ist REIKI?

Das Wort REIKI bedeutet universale Lebensenergie und wird als die Kraft definiert, die in allen Dingen der Schöpfung lebt und wirkt - die schöpferische Kraft des Universums. In vielen alten Kulturen Dr. Mikao Usuigibt es bereits Hinweise auf das Wissen und die Anwendung dieser Form der natürlichen Energie, wenn auch in unterschiedlichen Qualitäten und Quantitäten. Durch REIKI ist es uns heute möglich, mit der Grundform der Lebensenergie zu arbeiten. REIKI ermöglicht es, die universale Lebensenergie aufzunehmen und auf andere Organismen zu übertragen. Dadurch wird das innere Gleichgewicht von Mensch, Tier (REIKI für Tiere) und Pflanzen hergestellt und die inneren Selbstheilungskräfte angeregt. Eine Person, deren Lebensenergie ausgeglichen fließt, fühlt sich wohl, ist gestärkt und kann auf diese Weise auch mit den Herausforderungen unserer modernen Leistungsgesellschaft besser umgehen.´

 



Quelle: *rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg:
"Gesund aus eigener Kraft - die Wiederentdeckung der Selbstheilung"

 

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Woher kommt REIKI?

REIKI ist eine sehr alte Technik, die Mitte des 19. Jahrhunderts von dem Japaner Dr. Mikao Usui wieder entdeckt und bis heute von Lehrer zu Schüler weitergegeben wurde. Um die Entstehungsgeschichte kursieren unterschiedliche Legenden, die darauf hindeuten, dass Usui nach dem intensiven Studium anderer Techniken und Philosophien zu seiner Erkenntnis gelangt ist.

 

1982 wurde diese Technik auch in Deutschland bekannt. Seitdem ist REIKI eine außerordentlich wirksame Unterstützung und Ergänzung für alle Heilberufe und hat einen festen Platz in der Reihe der alternativen Methoden gefunden.

Wie wirkt REIKI?

Dr. Chujiro HayashiREIKI wirkt ganzheitlich und ist sowohl auf der körperlichen, als auch auf der seelisch-geistigen Ebene zu spüren. REIKI kann unterstützend zu jeglicher Therapie angewandt werden. REIKI sorgt für Ruhe und Ausgeglichenheit (sehr hilfreich in beruflichen Stresssituationen). Die Selbstheilungskräfte des Organismus werden aktiviert und gestärkt. REIKI kann im weitesten Sinne auch als Meditation angesehen werden. Deshalb ist durch die Arbeit mit REIKI auch ein sanftes, spirituelles Wachstum möglich. REIKI wird sehr dankbar auch von Tieren und Pflanzen aufgenommen.

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Wer kann REIKI erlernen?

"In der Einfachheit liegt die Kraft." REIKI ist tatsächlich einfach in der Handhabung und deshalb von Jedermann erlernbar. Mein jüngster Seminarteilnehmer war bisher viereinhalb, meine älteste Teilnehmerin 85 Jahre. Sobald durch einen REIKI-Lehrer einmal der "REIKI-Kanal" geöffnet wurde, kann REIKI fließen. Jeder Mensch trägt die Veranlagung für die universale Lebensenergie in sich. Es bedarf lediglich einer Aktivierung und der Schulung im Umgang mit der Energie und ihrer Möglichkeiten. REIKI kann immer und überall angewandt werden. Für eine REIKI-Übertragung sind keine Vorbereitungen notwendig. Personen, die REIKI bekommen, bleiben vollkommen bekleidet. Die REIKI-Energie fließt und wirkt unabhängig von Kleidung oder anderer Materialien.

Wie und bei wem kann ich REIKI erlernen?

Zuerst findet ein Einführungskurs, der sog. REIKI-I-Kurs statt. In diesem Kurs wird nach einem theoretischen Teil REIKI sehr praktisch geübt, so dass jeder Schüler schon nach kurzer Zeit seine ersten Erfahrungen mit REIKI machen kann. Mit dem vermittelten Wissen kann der Schüler sich selbst und anderen Dr. Hawayo TakataPersonen, die ihn dazu auffordern, REIKI übertragen. Wer sich intensiver mit der REIKI-Materie befassen möchte, kann einen Aufbaukurs absolvieren, den sog. REIKI-II-Kurs.

 

Meisterkurse sowie die Ausbildung zum REIKI-Lehrer biete ich nach Absprache an. Ich arbeite in kleinen, intensiven Gruppen mit max. 6-8 Personen. Am Ende der Kurse bekommt jeder Teilnehmer eine entsprechende REIKI-Urkunde ausgehändigt.


REIKI-Lehrer in Ihrer Nähe können Sie auch im Lehrer-Verzeichnis finden.

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Wo & wann kann ich mich mit anderen über REIKI austauschen?

Einmal im Monat finden REIKI-Treffen für die unterschiedlichen Grade statt. An diesen Abenden übertragen die REIKI-Absolventen sich gegenseitig REIKI, klären offene Fragen und tauschen ihre Erlebnisse und Erfahrungen aus. Der Austausch in der Gruppe ist immer wieder eine Bereicherung für den Einzelnen.

Was ist der Unterschied zw. REIKI-Meister & REIKI-Lehrer?

Ursprünglich wurde in der REIKI-Ausbildung nicht zwischen einem Meister- und einem Lehrergrad unterschieden. Es gab nur einen REIKI-I-Grad und einen REIKI-II-Grad. Wer REIKI lehrend weiter geben wollte, der benötigte hierzu die Ausbildung zum "REIKI-Master". Dieser enthielt das gesamte Wissen über die REIKI-Symbole und vermittelte die Einweihungs- bzw. Einstimmungsrituale. Letztere bilden das Herzstück eines jeden REIKI-Kurses ohne die eine Ausbildung nicht durchgeführt werden kann.

 

Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich – zumindest im deutschsprachigen Raum – der REIKI-Weg dahingehend verändert, dass nunmehr aus dem ehemaligen "REIKI-Master" ein REIKI-Meister- und ein REIKI-Phyllis Lei FurumotoLehrer-Grad entstanden sind. Die Handhabung und der Inhalt dessen, was in den einzelnen Ausbildungsabschnitten gelehrt wird, ist sehr unterschiedlich.


Ein REIKI-Meister bekommt meist nur eine Meister-Energie-Einstimmung bzw. Einweihung. Dadurch erweitert er seine persönliche Aufnahmekapazität für die universale Energie. Möglich ist, dass ihm das Meister-Symbol gezeigt und erläutert wird. Sehr individuell haben sich praktische Übungen und Anwendungen des Meister-Symbols für die Übertragung von REIKI auf andere Personen heraus kristallisiert. Meines Erachtens ist es für den einzelnen REIKI-Meister sehr wichtig zu spüren und zu fühlen, ob er diese tatsächlich in seine gewohnte Arbeitsweise integrieren kann und sich dabei auch wohl fühlt.


Ein REIKI-Meister, der im Netzwerk derer, die REIKI lehrend weitergeben, aktiv werden möchte, benötigt hierfür den REIKI-Lehrer-Grad.


In einer intensiven Ausbildung, die mind. 8 – 10 Tage (je nach persönlichem Werdegang) dauert, bekommt er das nötige Wissen zur selbständigen Durchführung von REIKI-Kursen und dem Umgang mit speziellen Themen und individuellen Anliegen zukünftiger Seminarteilnehmer.


Der wichtigste Punkt dieser Ausbildung ist das Erlernen und Einüben der Einweihungsrituale und REIKI-Symbole. Selbstverständlich gehört hierzu auch das Hintergrundwissen über diese Rituale. Je genauer dieses Wissen in seiner ursprünglichen Tradition weiter gegeben wird, desto intensiver wird positive REIKI- Energie fließen können. Ein Maßstab für eine gute Ausbildung ist der Grad des "Sich-Wohl-Fühlens".

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Wie finde ich den richtigen REIKI-Lehrer?

Als ich 1988 zum REIKI-Lehrer ausgebildet wurde, war es noch etwas einfacher, den passenden Lehrer zu finden. Es gab nur sehr wenige, die REIKI lehrend weitergeben konnten. Sie waren entweder von Hawayo Takata ausgebildet worden oder von einem ihrer wenigen MeisterschülerInnen, die teilweise auch als Großmeister bezeichnet werden.


Erst nachdem ab Mitte März 1988 Phyllis Lei Furumoto, die Enkelin von Hawayo Takata, die Lehrer- Ausbildungsberechtigung in die Hände der von ihr doch recht zahlreich ausgebildeten Lehrer legte (einer davon bin ich selbst ;-) ), verbreitete sich REIKI sehr schnell und die Anzahl der Lehrer erhöhte sich rasch. Phyllis trennte nicht zwischen Meister- und Lehrereinweihungen/ -ausbildungen. Diese Differenzierung kam erst einige Jahre später, vor allen Dingen im deutschsprachigen Raum.


Heute gibt es viele Personen, die mit REIKI arbeiten und ausbilden. Wenn ich gefragt werde, worauf ein REIKI-Interessierter bei der Auswahl des für ihn richtigen Lehrers achten sollte, dann nenne ich ihm die folgenden, für mich wichtigsten Grundkriterien:

 

Frage die Person, die Du in die engere Wahl gezogen hast...

  • wann sie selbst ihre Lehrer-Ausbildung abgeschlossen hat?
    Sie sollte mindestens schon 1,5 bis 2 Jahre mit der Meisterenergie und den Ausbildungsinhalten vertraut sein, jeden einzelnen Teilnehmer gut durch seine persönlichen Prozesse führen können und bereit sein, sich ihre eigenen anzuschauen und an ihnen zu arbeiten. Ausbildungsleiter sind integriert in den laufenden Gruppenprozess und haben dadurch die Chance, ebenfalls an ihrer Persönlichkeit zu feilen. Wichtig vor allen Dingen, wenn Du dich zum Lehrer ausbilden lassen willst.

  • Von wem sie ausgebildet wurde?
    Eine möglichst direkte Linie ist meiner Meinung nach wichtig, damit sicher gestellt wird, dass die sog. Einweihungen tatsächlich ordnungsgemäß durchgeführt werden. Nur dann kann gewährleistet werden, dass wirklich mit der kosmischen Energie gearbeitet werden kann und nicht von der körpereigenen Energie gezehrt wird. In der letzten Zeit begegnen mir immer mehr REIKI Treibende, bei denen ich leider feststellen muss, dass die Energie aufgrund von mir unbekannter Einweihungsrituale blockiert ist und daher nicht frei zum Fluss kommt. Diese Aussage entspricht lediglich meinen Erfahrungen und bedeutet nicht, dass die jeweilige Ausbildung nicht mit bester Absicht und Hingabe erfolgte.

  • Wie sie sich nach REIKI-Übertragungen auf andere Personen fühlt?
    Wer gut und richtig ausgebildet wurde, fühlt sich als REIKI-Gebender im Anschluss an durchgeführte Behandlungen frischer und aktiver als vorher, weil er gleichsam während der Behandlung auch seinen eigenen "Akku" auflädt.

  • Wie viel Zeit sie für ein REIKI-I-Seminar einplant und wie viele Einweihungen sie während des Seminars gibt?
    Ein REIKI-I-Seminar sollte ca. 2 Tage dauern, auf keinen Fall kürzer und auch nicht viel länger (länger könnte ein Zeichen für eine sehr große Teilnehmeranzahl sein, bei der inidividuelle Belange zu kurz kommen könnten).

    In Seminaren, zu denen sich die Teilnehmer z.B. einmal pro Woche treffen, werden sicherlich sehr gute zwischenmenschliche Erfahrungen gemacht, doch eine wirkliche Anbindung an die REIKI-Energie kommt dabei typischerweise nicht zu stande. Nach der Teilnahme an einem solchen Seminar muss mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass bei Energieübertragungen von der körpereigenen Substanz des Gebenden genommen wird, er sich dabei auslaugt und im Anschluss an die Übertragung müde ist und sich unwohl fühlt. Gleiches gilt für Kurse, die in einem oder sogar nur einem halben Tag abgehalten werden.

    In einem REIKI-I-Seminar sollten vier Einweihungen gegeben werden (je zwei pro Tag).

 

Sehr wichtig ist natürlich auch, ob du dir vorstellen kannst, mit dem gewälten Lehrer auch nach Beendigung des Kurses ein gutes, freundschaftliches Verhältnis zu pflegen und somit den gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu fördern. Viele REIKI-Lehrer bieten dazu auch Übungsabende und REIKI-Treffen an.

 

Lasse dich von deinem Gefühl leiten und ziehe die genannten sachlichen Kriterien in deine Überlegungen mit ein. Ich bin mir sicher, dass du dann den für dich richtigen und besten Lehrer triffst zu dem du das nötige Vertrauen aufbauen kannst.

 
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